Altenbuch-Riesengebirge
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Pressemeldungen IV

20.02.2019 : Die Tagespost - Gott macht keine Fehler

08.02.2019 : Radio Praha - TSCHECHIENS UND BAYERNS „FLITTERWOCHEN“

07.02.2019 : Frankenpost - Europa beginnt in der Heimat

Deutsche Übersetzung : 

Die Tschechische Republik hat eine lange Traditionen rechtsextremer und linksextremistischer Bewegungen. Sie initiierten Mehr ernsthaften tragische Ereignisse in der Geschichte des Landes, einschließlich dem sudetendeutschen Nazi-Aufstand im Jahr 1938 und die anschließenden NS-Besetzung des Landes, die kommunistischen Machtergreifung nach dem Krieg und der seuraavilla Herrschaft des Terrors, und eine Welle von rechtsextreme Gewalt in den 1990er Jahren, die mehrere Dutzend Opfer forderte.

In unserer heutigen Zeit steht das Land vor einer Reihe von wichtigen Herausforderungen im Bereich Extremismus und Gegensextremismus. Der Trend in den letzten Jahren war ein Rückgang der traditionellen Formen des rechten und linken Extremismus, im Gegensatz zur Radikalisierung der breiteren Gesellschaft und den ersten Anzeichen gewalttätigen religiösen islamistischen Extremismus.

Es ist immer noch wahr, dass der Rechtsextremismus die meisten gewalttätigen Vorfälle in der postkommunistischen Periode verursacht hat. Das Ausmaß der direkten körperlichen Gewalt ist jedoch in den 2010er Jahren im Vergleich zu den 1990er und 2000er Jahren deutlich gesunken. In diesen zwei Jahrzehnten griffen Banden rassistischer Skinheads politische und rassistische Feinde an und töteten etwa 30 Menschen, hauptsächlich Roma und Migranten.

Eine von der Neonaziszene organisierte Welle von Anti-Roma-Ausschreitungen traf das Land zwischen 2009 und 2013. Die Polizei schützte Roma-Siedlungen vor gewalttätigen Massen, an denen viele "normale Bürger" teilnahmen. Zu dieser Zeit gab es mehrere Brandanschläge gegen Roma-Häuser.

Zum Beispiel im April 2009 als eine Gruppe von vier Tätern aus der Neonazi-Szene in Schlesien Angriff und das Haus von Bewohnen von einer Roma-Familie in der Stadt Vitkov mit Molotow-Cocktails bewarf. Ein zweijähriges Roma-Mädchen erlitt an 80% ihres Körpers Verbrennungen.

Dieser Fall wurde insbesondere durch eine starke staatliche Gegenreaktion ausgelöst. Um die Wende des Jahrzehnts wurden wichtige neonazistische Strukturen zerstört, darunter der Blood & Honour Combat 18 Bohemia / Sudetenland, der 2011 einen Roma-Schlafsaal in der Stadt Aš angegriffen hat.

Mit der Migrationskrise im Jahr 2015 kam es zu einem neuen Anstoß für die rechtsextreme Mobilisierung. Gewalttätige rechtsextreme Aktionen gegen Migranten und ihre Anhänger waren relativ begrenzt. Mehrere paramilitärische und Vigilantengruppen wurden mit dem Ziel gegründet, die Grenz- und Heimatsicherheit zu schützen, aber ihre organisatorischen Strukturen sind instabil und sie wenden keine Gewalt an.

Ein massives Anwachsen der Hassrede und Drohungen gegen politische Gegner im Internet hat jedoch unter dem Gesichtspunkt des Schutzes der Demokratie Besorgnis ausgelöst. Manifestationen der antiislamischen Haltung sind weit verbreitet, obwohl in der Tschechischen Republik nur etwa 20.000 Muslime leben. Es gibt ein Spektrum von Protestaktivismus ohne tiefen ideologischen Hintergrund, sehr oft mit pro-Kreml-Sympathien.

Im Sommer 2017 gab es einen alarmierenden Vorfall. Ein 70-jähriger Aktivist der anti-islamischen Szene legte zweimal Eisenbahnschienen an, um Schulungen zu entgleisen. Er verletzte zwei Wagensätze nur leicht und niemand wurde verletzt. Er hinterließ mehrere Notizen mit unkorrekten arabischen Inschriften an den Vorfallstellen, um Hass gegen Muslime zu erregen. Er wurde wegen eines Terroranschlags angeklagt. Die Studie begann nicht, als dieser Bericht veröffentlicht wurde.

Auch in der Tschechischen Republik besteht eine echte islamistische extremistische Bedrohung. Im Jahr 2017 wurde ein junger slowakischer Konvertit mit der Vorbereitung eines Terroranschlags in Prag angeklagt. Dieser Fall wurde jedoch noch nicht gerichtlich verhandelt.

Nach Angaben des Sicherheitsinformationsdienstes kämpfen rund zehn ausländische Kämpfer aus der Tschechischen Republik für den sogenannten Islamischen Staat, al-Nusra und seine Nachfolgeorganisationen oder andere Gruppen in Syrien und im Irak.

Fälle haben die Gerichte erreicht. Der ehemalige Imam Samer Shehadeh aus Prag wurde verurteilt, weil er seinem Bruder und einer Tschechin geholfen hatte, sich der Gruppe Jabhat Fateh al-Sham in Syrien anzuschließen. Im Jahr 2017 wurde ein junger tschechischer Konvertit für seinen Versuch, dem Islamischen Staat beizutreten, verurteilt. Er wurde zuerst in der Türkei inhaftiert.

Die Tschechische Republik ist auch aus Sicht der Reisen ausländischer Kämpfer zwischen Westeuropa und dem Nahen Osten und als Etappe der Migrationsrouten vom Balkan und Osteuropa nach Westeuropa ein wichtiges Gebiet.

Andere Formen des Extremismus scheinen derzeit keine besonders wichtigen Gewaltquellen zu sein. In den separatistischen Gruppen in Donbas waren oder sind noch etwa 15 ausländische Kämpfer aus früheren kommunistischen und panslawischen Verhältnissen aktiv. In den Jahren 2014-2016 wurden mehrere Brandanschläge auf Eigentum, hauptsächlich Polizeiautos, von der Anarchistischen Gruppe revolutionärer Zellen (SRB) begangen. Antifaschistische Aktion (AFA) und anarchistische Strukturen können rechtsextremen Kundgebungen standhalten. Mehrere Roma oder kleine Zellen hassen Verbrechen gegen ethnische Tschechen.

Die Polarisierung der Gesellschaft und eine starke Haltung der breiten Bevölkerung gegen die EU, die hauptsächlich auf die europäische Migrationspolitik zurückzuführen ist, und Streitigkeiten über die Beziehungen zu Russland und China könnten zu gewalttätigen Zwischenfällen führen

21.12.2018 : Radio Praha - SUDETENDEUTSCHE PFLEGEN IHRE KRIPPENKULTUR

21.12.2018 : Main Post - Ausstellung: 10 Jahre Städtepartnerschaft Würzburg-Trutnov

20.12.2018 : Die Welt - Václav Havel wird Präsident der Tschechoslowakei

17.12.2018 : Siebenbürgische Zeitung - Tanz bis in den frühen Morgen in Wiehl

19.12.2018 : Radio Praha - 200 MENSCHEN EHRTEN DAS ANDENKEN AN VÁCLAV HAVEL

08.12.2018 : mainpost.de - Würzburg - Warum die Verbindung Trutnov-Würzburg so besonders ist   

Anmerkung der Redaktion : Die Stadt Würzburg strebte eine Städtepartnerschaft mit Eger an, die Stadt Hof kam Würzburg zuvor.

Im Verhältnis zu Würzburg ist den Würzburgern die Stadt Trautenau eine zu kleine Stadt für eine Städtepartnerschaft. ( Quelle Riesengebirgler Heimatkreis Trautenau )

08.12.2018 : br.de - Die schwierige Rückgabe geraubter Kirchen-Glocken

30.10.2018 : die-tagespost.de Nicht alle wollten „heim ins Reich“

27.09.2018 : sueddeutsche.de - Münchner Abkommen 1938
Wie der Westen die Tschechoslowakei verraten hat

11.09.2018 : infranken.der - Flüchtlinge hatten ein hartes Los

26.08.2018 : radio.cz - „DISSIDENTEN-WANDERWEG“ WURDE IM RIESENGEBIRGE ERÖFFNET

07.08.2018 : achgut.com - Die Leichtigkeit des Neins

26.07.2018 : Radio Praha  - BAUMKRONENPFAD IM RIESENGEBIRGE IST „BESUCHERZIEL DES JAHRES“

15.07.2018 : br.de  -  Würzburg
Botschafter Tschechiens erstmals bei Treffen der Sudetendeutschen

03.07.2018 : Welt.de - Königgrätz 1866 : So entschied Preußen den Machtkampf mit Österreich

22.06.2018 : Sächsische Zeitung  -  Prager Proteste auf Merkel-Rede

21.06.2018 : kurier.at  -  "Tiefste Missbilligung" Zemans für Merkel-Rede zum Gedenktag

21.06.2018 : radio.cz  -  MERKEL CALLS SUDETEN GERMAN EXPULSION “IMMORAL”, DRAWING CZECH IRE

20.06.2018 : wochenanzeiger.de  -  20. Juni ist nationaler Gedenktag für Opfer von Vertreibung

16.06.2018 : Saalfeld.otz.de  -  Ab Juli mit dem Auto zum Altvaterturm

11.06.2018 : Radio Praha  -  „1918 – 2018 ALTES EUROPA - NEUES EUROPA“

03.06.2018 :  mittelbayerische.de  -  26-jährige führt Union der Vertriebenen

01.06.2018 :  .radio.cz  -  TSCHECHISCHE MUSIKER UND DER SUDETENDEUTSCHE TAG

30.05.2018 :  jungewelt.de  -  Leichte Beute

25.05.2018 :  augsburger-allgemeine.de  -  Wie Vertriebene Bayerns Wirtschaft gestärkt haben

25.05.2018 : schwaebische.de  -  Tschechien : Regierungschef gegen Aufhebung der Benes - Dekrete

24.05.2018 : bayernkurier.de  -  Das zarte Pflänzchen der Aussöhnung gedeiht

23.05.2018 : derstandard.de  -  Dreißigjähriger Krieg: Der Fenstersturz in die europäische Katastrophe

21.05.2018 :  augsburger-allgemeine.de  -  Söder will die sudetendeutsche Mundart retten

20.05.2018 :  augsburger-allgemeine.de  -  Tausende Besucher beim Sudetendeutschen Tag

19.05.2018 :  augsburger-allgemeine.de  -  Vertriebene hoffen auf baldigen Sudetendeutschen Tag in Tschechien

18.05.2018 :  .augsburger-allgemeine.de  -  Vertriebenen-Vorsitzender Bernd Fabritius: Die Heimat-Debatte ist positiv

04.05.2018 :  frankenpost.de  -  Was Heimat war, ist Fremde

04.05.2018 :  Badische Zeitung  -  "Wir hatten damals ja nichts"

26.04.2018 :  donaukurier.de  -  Ein Musical für die Freundschaft

25.04.2018 :  radio.cz  -  NACHBARSCHAFT – NIEMANDSLAND – GRENZEN

24.04.2018 :  nachrichten.at  -  Der lange Schatten über Böhmen

07.04.2018 :  Badische Neueste Nachrichten - Rein oder raus: Das Auswandererhaus erzählt Flüchtlingsgeschichten

03.04.2018 :  plus.faz.net - Als der Hof zur Heimat wurde

01.02.2017 :  Radio Praha - KLEIN UND UNINTERESSANT? DAS TSCHECHIENBILD DER DEUTSCHEN

27.03.2018 :  sueddeutsche.de - Landespolitik : Die Kümmerer

18.03.2018 :  .sueddeutsche.de - Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Geschichte und Gegenwart

13.03.2018 :  Radio Praha - VERSÖHNUNG ALS ERFOLG: SEEHOFER VERABSCHIEDET SICH

08.03.2018 :  kleinezeitung.at- 1918 Österreich war „der Rest“

07.03.2018 :  kreis-anzeiger.de - „Geflohen, vertrieben – angekommen?“ ist der Titel der neuen Ausstellung im Heimatmuseum Nidda

09.03.2018 :  oberhessen-live.de -Gedenkrede vor dem Mahnmal in LauterbachSudetendeutsches Gedenken

09.03.2018 :  allgemeine-zeitung.de - SWR zeigt Flüchtlinge damals und heute

05.03.2018 :  infranken.de -Vertreibung ereignet sich bis auf den heutigen Tag